#Withings Activité Pop – Das Ende einer Beziehung

Auf Withings ist eben Verlass. Wenn deren Geräte nicht mehr richtig funktionieren, dann zumindest unreparierbar. Machte ich diese Erfahrung im letzten Jahr mit dem kabellosen Blutdruckmesser (der ein paar Wochen funktionierte und dann auf einmal regelmäßig 5 – 10 Versuche brauchte, um den Blutdruck zu messen), ging es mir jetzt mit der Activité Pop ähnlich.

Ende Januar habe ich mir diese Uhr gekauft und war auch einige Monate überwiegend zufrieden damit. Bis sie vor einigen Wochen damit anfing, jeden Tag mindestens 10 Minuten nachzugehen. Ich habe die Uhrzeit am Morgen neu kalibriert und am Abend stimmte sie nicht mehr. Tag für Tag für Tag. Deshalb gab ich sie vor 3 Wochen zur Reparatur ab.
Und siehe da … heute erhielt ich per SMS  eine Information von Saturn, dass die Uhr leider nicht repariert werden könne und ich deshalb bitte mit der Rechnung bei ihnen vorbeikommen solle. Ergebnis: ich hatte plötzlich wieder 150 Euro mehr in der Tasche und gewissermaßen eine Bestätigung für meine Entscheidung, mir zwischenzeitlich die Apple Watch gekauft zu haben. Und da die Withings Activité Pop ja ein Artikel ist/war, der den Bereich „Gesundheit“ unterstützen soll, investierte ich das Geld gleich wieder in diesen Bereich und gönnte mir damit ein Paar vernünftige Laufschuhe von Brooks für die kommende Herbst/Winter-Laufsaison (denn meine Nike sind doch eher für besseres Wetter gedacht). Wer hätte gedacht, dass ich die so billig bekomme.

Und damit sind jetzt noch das kabelgebundene Blutdruckmessgerät von Withings im Einsatz (das es inzwischen schon gar nicht mehr zu kaufen gibt) und die Luxuswaage. Sollte irgendwann auch noch eines dieser beiden Geräte ausfallen, dann werde ich wohl auf einen anderen Anbieter umsteigen, der meine Körper- und Gesundheitswerte sammeln und verwalten darf.

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